Es ist das Thema der Woche und diese Frage schwingt inzwischen latent überall mit: Sollte der Präsident zurücktreten oder seinem Amt enthoben werden? Was meint ihr und warum?
Hat er sich halt Geld geliehen… ok Lügen hätt nicht sein müssen, aber Menschen machen Fehler. Da er Deutschland repräsentiert ist es historisch gesehen vielleicht gar nicht so schlimm das er mal was falsch gemacht hat. Man sollte die Leute nicht immer sofort ihrem Amt entheben sondern Ihnen eine 2. Chance geben.
Ja, genau, wenn ein Baggerfahrer einen Laternenmast umgefahren hat, dann darf er auch weitermachen. Problem nur: Wulff ist kein Baggerfahrer. Ggf. kann man das Präsidialamt auch gleich abschaffen. Allein die Ehrensold-Regelung finde ich höchst bedenklich. In Zeiten von Bankerbashing sollte auch mal gefragt werden, ob die Zahlungen wirklich notwendig sind. Sehr seltsam… Und am Ende bleibt, dass ein langsamer aber stetiger moralischer Sittenverfall einsetzt. Natürlich will ich keinen Heiligen als Bundespräsident. Aber bitte auch keinen, der die Grundrechte nicht kennt oder anderen nicht zubilligt. Also bitte: Zurücktreten! Und zwar subito, er hat dem Amt schon genügend Schaden zugefügt. Allein der letzte Kommentar von ihm: Stahlgewitter… !!! Da hat er sich ganz schön mit der Wortwahl vertan. Aussitzen will er das. Genau, einfach abwarten, bis ihn jemand wegträgt. Schottern beim Bundespräsidenten? Ich glaube wohl kaum! Auch wenn ich die Meinung von ca. 40 % der Stimmabgeber nachvollziehen kann (2. Chance und so), würde ich doch darum bitten, dass man den armen kleinen Wulffi nicht so in Schutz nimmt. Er hat selbst gesagt, dass, wer Angst vor der Hitze hat, kein Koch werden sollte.
Auch schön: heutige Kommentare in den Zeitungen deuten darauf hin, dass wulffen tatsächlich als neues Verb in den Sprachgebrauch eingeht. Man weiß nur noch nicht, welche Konnotation sich durchsetzt: entweder, dass damit das Vollsprechen der Mailbox, oder nicht ganz die Wahrheit sagen, gemeint ist.
So jemanden als Bundespräsidenten zu haben, lehne ich ab.
Das ist wirklich traurig! Es zeigt sich, dass es irgendwie nicht im Sinne der Bürger ist, dass IHR Präsident ganz unabhängig von ihnen regieren kann. Es müsste für die Wähler das politische Instrument geben, den Bundespräsidenten abzuwählen…
Und nun zum Ergebnis dieser Umfrage:
53% der Antwortenden sind FÜR einen Rücktritt von Wulff, nur 20% klar dagegen. 13% ist es egal und zwei Einwände gibt es zu bedenken:
- “Schäuble droht, oh je ”
- “Ob eine Präsidentin gut wäre?”
Tja, inzwischen ist das Thema schon wieder etwas in Vergessenheit geraten. Hat Wulff am Ende Recht und trotz Ankündigung vernachlässigen die Medien das Thema wieder, sodass in einem Jahr keiner mehr sich dran erinnert…?!!?
Hat er sich halt Geld geliehen… ok Lügen hätt nicht sein müssen, aber Menschen machen Fehler. Da er Deutschland repräsentiert ist es historisch gesehen vielleicht gar nicht so schlimm das er mal was falsch gemacht hat. Man sollte die Leute nicht immer sofort ihrem Amt entheben sondern Ihnen eine 2. Chance geben.
Ja, genau, wenn ein Baggerfahrer einen Laternenmast umgefahren hat, dann darf er auch weitermachen. Problem nur: Wulff ist kein Baggerfahrer. Ggf. kann man das Präsidialamt auch gleich abschaffen. Allein die Ehrensold-Regelung finde ich höchst bedenklich. In Zeiten von Bankerbashing sollte auch mal gefragt werden, ob die Zahlungen wirklich notwendig sind. Sehr seltsam… Und am Ende bleibt, dass ein langsamer aber stetiger moralischer Sittenverfall einsetzt. Natürlich will ich keinen Heiligen als Bundespräsident. Aber bitte auch keinen, der die Grundrechte nicht kennt oder anderen nicht zubilligt. Also bitte: Zurücktreten! Und zwar subito, er hat dem Amt schon genügend Schaden zugefügt. Allein der letzte Kommentar von ihm: Stahlgewitter… !!! Da hat er sich ganz schön mit der Wortwahl vertan. Aussitzen will er das. Genau, einfach abwarten, bis ihn jemand wegträgt. Schottern beim Bundespräsidenten? Ich glaube wohl kaum! Auch wenn ich die Meinung von ca. 40 % der Stimmabgeber nachvollziehen kann (2. Chance und so), würde ich doch darum bitten, dass man den armen kleinen Wulffi nicht so in Schutz nimmt. Er hat selbst gesagt, dass, wer Angst vor der Hitze hat, kein Koch werden sollte.
Auch schön: heutige Kommentare in den Zeitungen deuten darauf hin, dass wulffen tatsächlich als neues Verb in den Sprachgebrauch eingeht. Man weiß nur noch nicht, welche Konnotation sich durchsetzt: entweder, dass damit das Vollsprechen der Mailbox, oder nicht ganz die Wahrheit sagen, gemeint ist.
So jemanden als Bundespräsidenten zu haben, lehne ich ab.
Das ist wirklich traurig! Es zeigt sich, dass es irgendwie nicht im Sinne der Bürger ist, dass IHR Präsident ganz unabhängig von ihnen regieren kann. Es müsste für die Wähler das politische Instrument geben, den Bundespräsidenten abzuwählen…
Und nun zum Ergebnis dieser Umfrage:
”
53% der Antwortenden sind FÜR einen Rücktritt von Wulff, nur 20% klar dagegen. 13% ist es egal und zwei Einwände gibt es zu bedenken:
- “Schäuble droht, oh je
- “Ob eine Präsidentin gut wäre?”
Tja, inzwischen ist das Thema schon wieder etwas in Vergessenheit geraten. Hat Wulff am Ende Recht und trotz Ankündigung vernachlässigen die Medien das Thema wieder, sodass in einem Jahr keiner mehr sich dran erinnert…?!!?