Archiv für Dezember 2010

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2011

31. Dezember 2010

… meiner lieben Bloggemeinde einen guten Rutsch und Start ins Neue Jahr. Auf dass es besser werde für die einen und nicht schlechter für die anderen.

Ich beende 2010 mit einer üblen Magenverstimmung und damit ist der Rutsch in 2011 natürlich auch etwas holprig. Aber ich denke mir, dass es ja irgendwie nur besser werden kann. Think positive!

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2011 kommt

31. Dezember 2010

Gute Vorsätze sind was gutes – das sagt ja schon der Name.

Ich empfehle euch, heute und die nächsten Tage ein bisschen in euch zu gehen und zu überlegen, was das neue Jahr bringen soll. Natürlich können wir nicht alles selbst beeinflussen. Aber was nur von uns abhängt, können wir auch schaffen.

Ich weiß nicht genau, was besser ist: Viele gute Vorsätze, von denen dann der ein oder andere auch realisiert wird oder lieber nur wenige, die dann wirklich ernst genommen werden. Vielleicht ist das auch wieder personenabhängig.

Ich lade euch ein, eure guten Vorsätze zu teilen. Denn: Wenn geteilt, dann wahrgenommener, dann ernster, dann eher realisierbar, oder?

Also fange ich mal an: Das nächste Jahr will ich sportlicher sein (ohne dabei Selbstmordgedanken zu pflegen ;-) ).

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Sport ist Mord

30. Dezember 2010

… naja, vielleicht nicht ganz, aber ein bisschen gehts schon in die Richtung, oder?

Meine Bilanz nach einer guten Woche Volleyball und Fußball am Strand, Surfen und Bodysurfen sowie Wasservolleyball: ein aufgescheuertes Knie, ein aufgeschürfter Fuß, ein eingetretenes Schienbein, eine Beule auf der Stirn. Und meine MitspielerInnen sind nicht besser weggekommen…

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Shave Ice

29. Dezember 2010

… hört sich doch gut an – und ist definitiv eine hawaiianische Spezialität – also auf geht’s, das beste Shave Ice auf O’ahu probieren! Der Lonely Planet ist in seiner Empfehlung recht eindeutig und so steuern wir zielstrebig Matsomoto’s an.

Der Andrang ist groß, die Schlange lang, die Leute fröhlich, sie posieren mit ihrem Eis vor dem berühmten Etablissement und schießen Erinnerungsfotos. Im Geschäft gibt es neben Eis auch viele hauseigene Merchandiseartikel – der Ort hier ist Kult!

Nach wie vor ohne richtig verstanden zu haben, was Shave Ice nun sein soll, stellen wir uns in die Schlange. Es gilt auszuwählen zwischen kleiner und großer Portion, zwischen mit Beans und ohne, zwischen mit Ice Cream und ohne, zwischen mit Kondensmilch und ohne und schließlich drei Flavors zu kombinieren. Das geht alles recht schnell, es wird bezahlt und dann gestaunt, wie Shave Ice zubereitet wird: Shave Ice ist Schnee!

Je nachdem ob groß oder klein werden verschieden große Schneebälle auf Papierbecherchen gestülpt; die versierte Frau formt die Schneebälle aus einer Schneemaschine, wie es scheint. Danach kommt der nächste Schritt: Der Geschmack. Der Schneeball wird von drei verschiedenen Seiten mit knallbunten Sirupen übergossen – fertig ist das Shave Ice!

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Präsidiale Ferien

28. Dezember 2010

Sie lässt mir keine Ruhe, diese Nähe zum Präsidenten. Daher noch ein paar Fakten und Gedanken zum Teilen…

Wir wohnen 153 Kailuana Place in Kailua auf O’ahu in Hawaii, USA. Hinterm Haus fängt der Strand an, der teilweise gesperrt ist. Unter einem weißen Pavillion achtet ein Polizist (oder Secret Service Agent?) darauf, dass kein Mensch (oder Hund) den Strand jenseits des Pavillions betritt. Auf dem Meer sitzen in einem Boot ein paar Männer und achten anscheinend ebenfalls darauf, dass auch von See her niemand uneingeladenes näher kommt als erlaubt. In den USA sind Strände prinzipiell öffentlich. Für die präsidiale Ruhe wird eine Ausnahme gemacht.

Vorm Haus rechts beginnt die Straßensperrung; jedes Auto wird kontrolliert, nicht jedes darf weiterfahren. Wenn Obama ins Fitnessstudio fährt, gehen die Sirenen an – die Anwohner kennen seinen Zeitplan. Sie haben Karten ausgeteilt bekommen, wo markiert ist, was betreten werden darf und was nicht. Auch der Kanal ist gänzlich gesperrt.

Die Presse weiß noch mehr: Freunde vom Präsidenten machen zeitgleich Urlaub, im Haus neben der First Family, nämlich 55 Kailuana Place. Die Presse ist erbost darüber, dass der Hausbesitzer trotz extremer Miete nur 700$ Steuern für sein Haus bezahlen muss, weil es ein historisches Gebäude ist. Doch die Öffentlichkeit hat nichts davon und daher sei auch die Steuerersparnis nicht gerechtfertigt.

So mache ich mich digital auf den Weg zum Präsidenten, er müsste ja 57 oder 59 wohnen. Doch Google Street View ist nur bis Nr. 97 freigeschaltet, danach: “No trespassing. Private Property.” Und vom Strand aus kann ich auch nicht auf das Anwesen blicken, das da irgendwo zwischen den insgesamt drei weißen Pavillions stehen müsste. Ich finde, die Presse hat recht: Von dem historischen Gebäude haben nicht viele was.

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Kailua

27. Dezember 2010

Wir sind auf der nächsten unserer Stationen angekommen – und machen in der gleichen Straße Urlaub wie Mr. President of the United States mit seiner Familie (inklusive Hund). Die Straße ist direkt vor unserer Haustür mit einer Polizei-Kontrolle versehen, aber wir kommen auch ohne in unser B&B. Der Strand ist ebenfalls teil-gesperrt bzw. privatisiert, aber es bleiben ca. 6 Meilen Strand für uns übrig, das sollte doch reichen. Das kann man sich doch kaum vorstellen, was es bedeutet, wenn der Präsident mal Urlaub machen will. Ich kann verstehen, dass er ein bisschen für sich sein will und deshalb der Strand gesperrt wird – und die Sicherheitskontrolle kommt uns sicher auch zugute ;-)

Bisher ist es noch etwas bewölkt, aber die Sonne kommt uns bestimmt bald begrüßen. Jetzt begrüßen wir erstmal O’ahu mit einem Restaurantbesuch :-)

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Weihnachten in Hawai’i

26. Dezember 2010

24. Dezember 2010: geprägt durch eine Kajak-Tour mit Hiking zum Secret Waterfall. Geschenke auspacken am Strand, nach japanischem Essen.

25. Dezember 2010: geprägt durch die Suche nach einem brauchbaren Strand und nach Essen, hier volles Ausschöpfen des Frustpotentials, weil so ziemlich alles geschlossen hatte…  Im Endeffekt wars aber trotzdem ein super Tag.

26. Dezember 2010: geprägt durch den Waimea Canyon, dessen Aussicht nicht bestand, und die 5 Stunden Bootstour mit Walen, Delfinen, Seaturtles, Na Pali Coast, Sonnenuntergang und Thunderstorm. Jaw dropping.

P.S.: Eine etwas ausführlichere und bildreichere Schilderung gibts bei Friedi!

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Mele Kalikimaka

25. Dezember 2010

Cha wünscht fröhliche Weihnachten und empfiehlt dieses Lied:

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Kaua’i

24. Dezember 2010

Ich hatte nicht viel erwartet. Ich hatte mich auch nicht so richtig gefreut. Es war ja auch eigentlich nicht gewollt, weil etwas anderes gewollt war. Es schien mir, als sei der Neid der Menschen, denen ich meine Urlaubspläne verriet, größer als meine Vorfreude. Ich hatte nie den (geheimen) Wunsch, einmal im Leben nach Hawai’i zu fahren.

Nun bin ich hier und merke, warum es gefällt. Es ist einfach schön. Es ist abwechslungsreich. Die Insel ist grün, die Sonne ist warm, die Wolken hängen tief, und wenn es regnet, entsteht irgendwo ein schöner Wasserfall. So scheint es nichts negatives zu geben – überall ist sofort auch die gute Seite erkennbar.

Wir waren surfen, ich halte mich für ein Naturtalent. Das tut wahrscheinlich jeder, der hier surfen lernt. Es ist kein Zufall, dass hier jeder surft. Es surft hier jeder, weil die Wellen es jedem ermöglichen; nicht weil hier nur die Naturtalente herkommen. Surfen macht Spaß.

Ich wurde zum Schnorcheln überredet. Das war großartig. Ich hatte das Glück, die buntesten und größten Fische zu sehen, die es so nah am Strand nur geben kann. Dieses Glück hatten wahrscheinlich viele, aber ich auch. Auf dem Rückweg habe ich im Walmart eine Schnorchelausrüstung für mich gekauft. Jetzt können wir Partner-Schnorcheln.

In unserem Hotel-Resort gabs eine Hula-Tanzvorführung. Die Männer und Frauen, die getanzt und gesungen haben, hatten alle Spaß. Sie haben sich ganz natürlich zur Musik bewegt, sie haben es stolz getan und einfühlsam. Es war keine aufregende Choreographie, aber sie haben es mit Anmut zu etwas schönem gemacht. Es war wahrscheinlich ein dämlicher Volkstanz, den sie jedes Jahr 257 Mal vorführen, aber sie tun es offensichtlich gerne.

Wir haben noch viel vor und werden sicherlich noch viel schönes erleben. Ich kann mir schon jetzt – nach 2 Tagen – vorstellen, dass ich nach diesem Urlaub wiederkommen möchte. Kaua’i ist irgendwie verzaubernd.

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Weihnachten naht, CHA dich befragt VI

23. Dezember 2010

Einige fleißige BlogleserInnen haben sich qualifiziert für das Weihnachtsrätsel und jetzt gehts wieder zurück an euch: Wer hat den Fragebogen ausgefüllt? (Bitte Nickname angeben)

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Freust du dich auf Weihnachten? Ja.

Welche Tradition gibts auf deiner Weihnachtsfeier? Essen, Geschenke

Welches Musikstück darf nicht fehlen? ein weihnachtliches

Welches ist das schönste Geschenk, das du jemals bekommen hast? Liebe und Zuneigung

Worauf freust du dich am meisten an Weihnachten? Die Ruhe und Besinnlichkeit

Welches ist das seltsamste Geschenk, das du jemals bekommen hast? — % –

Und wie feierst du Weihnachten in 10 Jahren? Im Kreis der eignen Familie mit Kindern

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